Conditions may change - professionalism never does
Das MbO - Management by Objectives bringt Ihnen HR-Dienstleistungen und Services in allen Bereichen des Huma Resources. MbO - Management by Objectives im Unternehmen öffnet Ihnen neue Wege und zeigt Ihnen den positiven Weg in die Zukunft. Die Dienstleistungen im HR-Servieces von MbO - Management by Objectives bietet Ihnen folgende Punkte:
Ziele werden festgelegt und die Subziele werden entweder gemeinsam (Unternehmensführung und Mitarbeiter) erarbeitet, oder selbst vom Mitarbeiter abgeleitet. Ziel ist die optimale Durchführung der übertragenen Aufgaben. Es ist auch ein "Management durch Zweckprogramme": Konzept, bei der die Führung sich weitgehend beschränkt auf Zielvorgaben bzw. Zielvereinbarungen und deren Überprüfung. "Die Vorstellung, man könnte den gesamten betrieblichen Abstimmungsprozess als ein System integrierter Zweckprogramme darstellen, wie es von dem Management by Objectives propagiert wird, hat sich allerdings in der Praxis als undurchführbar erwiesen." (Schreyögg)
BOSS Business Consutling AG - Ihr Partner für ein professionelles und zukunftsorientiertes MbO - Management by Objectives zur gezielten Steigerung der Effizienz und Effektivität der HR-Dienstleistungen! Mbo - Management by Objectives heisst auf deutsch - Führen durch Zielvereinbarung. Im Lexikon finden Sie unter Mbo - Management by Objectives "Führungsrungsstil, der sich an der Erfüllung sachzielorientierter Aufträge ausrichtet." Management by Objectives (MbO) ist ein Planungs-System für Ergebnisse, die in einer Organisation in einem bestimmten Zeitraum erreicht werden sollen. Damit ist es möglich, bis auf die unterste Hierarchie-Ebene einer Organisation mit verteilten Aufgaben für die gleichen Ziele und Ergebnisse zu arbeiten. Management by Objectives ist zuerst und vor allem ein Ziele-Planungs-System, das Klarheit und nachvollziehbare Bewertungskriterien in die Arbeitsprozesse von Unternehmen und Mitarbeitern bringt. Management by Objectives - gut angewendet - schafft eine vernetzte Kommunikation, fordert die Gemeinsamkeit und den Teamgeist und macht das Potenzial an Intelligenz, Kreativität, Vorstellungsvermögen, Talent und Ausdauer der Manager und Mitarbeiter der Organisation nutzbar.
Management by objectives (deutsch: Führen durch Zielvereinbarung) ist eine Methode aus der Betriebswirtschaftslehre zur Führung von Mitarbeitern eines Unternehmens, die 1955 von Peter F. Drucker erfunden wurde.
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Ziel des Verfahrens ist es, die strategischen Ziele des Gesamtunternehmens und der Mitarbeiter umzusetzen, indem Ziele für jede Organisationseinheit und auch für die Mitarbeiter formuliert werden. Diese Ziele sollen "SMART" (ursprünglich das Englische Akronym für specific = spezifisch, measurable = messbar, achievable = erreichbar, relevant = relevant, und timed = terminiert) sein:
Aus der Summe der Einzelziele sollen sich dann die Unternehmensziele zusammensetzen. Die Mitarbeiter sollen ihre tägliche operative Arbeit an ihren Zielen ausrichten und so im Sinne der Strategie des Gesamthauses arbeiten. Wenn die Vorgesetzten die Leistung ihrer Mitarbeiter beurteilen, prüfen sie, inwieweit die Mitarbeiter ihre vereinbarten Ziele erreicht haben. Entwickelt wurde diese Theorie maßgeblich von dem österreichisch-amerikanischen Managementtheoretiker Peter F. Drucker, welcher den MBO-Ansatz in den 1960er und 1970er Jahren entwickelte. Fredmund Malik hat dieses Konzept weitergeführt.
Normalerweise führen Mitarbeiter und Vorgesetzter ein Zielvereinbarungsgespräch, in dem die Ziele und die angestrebten Zielwerte vereinbart werden. Wenn mit der Zielerreichung ein Entlohnungsbestandteil verbunden ist (also z.B. eine Bonuszahlung), werden die Sanktionen der Zielerreichung mit vereinbart. Zur Hälfte des Jahres (bei jährlicher Messung) wird in der Regel eine erste Rückmeldung gegeben, wie der Mitarbeiter bei der Erreichung seiner Ziele "im Rennen" liegt; darüber hinaus bieten die Möglichkeiten der IT heute die Gelegenheit, dass Mitarbeiter selbst (etwa im Verkaufsbereich oder in der Produktion bei Qualitätszielen) ihren Zielerreichungsgrad laufend überprüfen. Nach dem Ende der vereinbarten Laufzeit der Ziele kommen Mitarbeiter und Führungskraft erneut zusammen, besprechen den Grad der Zielerreichung und meist auch die Ziele für die kommende Periode.
Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung von Zielvereinbarungen ist ein einvernehmlich vereinbartes Zielsystem ohne Zielkonflikte: die Summe der Einzelziele aller Mitarbeiter muss mit den strategischen Zielen des Gesamtunternehmens übereinstimmen. Widersprüche müssen ausgeräumt werden. Dazu benötigt man eine gute Unternehmenskultur und ein funktionierendes Informations- und Kommunikationssystem, um messbare, unumstrittene Ziele ermitteln zu können. Zielwerte müssen so vereinbart werden, dass sie für die Mitarbeiter bei entsprechendem Bemühen erreichbar sind. Management by Objectives setzt voraus, dass Die Interessen der Mitarbeiter und des Betriebsrates ernst genommen werden und ihnen ein adäquater Entscheidungs- und Handlungsspielraum eingeräumt wird. Führen durch Zielvereinbarung ist ein interaktiver Prozess, bei dem regelmäßig ein Soll-Ist-Vergleich zur Leistungsbewertung durchgeführt wird, damit die Arbeitsabläufe kontinuierlich verbessert werden können (kontinuierliche Verbesserung).
Durch die gemeinsame Entscheidungsfindung sind die Ziele von allen gewollt. Ziele werden von allen gemeinsam und sich gegenseitig unterstützend umgesetzt. Dadurch vergrössert sich der Erfolg. Zielvereinbarung benötigt einen hohen persönlichen und organisatorischen Aufwand, erhöht aber deutlich die Mitarbeiterzufriedenheit.
Oft werden Teile des Gehaltes an die Erreichung der Ziele geknüpft. Dabei ist es schwierig, den Einfluss des Einzelnen bzw. einer Gruppe am Erreichen des Gesamtzieles festzustellen. Entsprechend schwierig ist es, eine gerechte Belohnung festzulegen. Ungerechtigkeit senkt die Mitarbeiterzufriedenheit.
Wenn Ziele stattdessen vorgegeben werden, oder ausschliesslich finanzielle Ziele (oder noch schlimmer: Sparziele) oder Stückzahlen festgelegt werden, hat das nichts mit "Zielvereinbarung" zu tun. Solches schadet der Unternehmenskultur und dem Betriebsklima und verringert die Mitarbeiterzufriedenheit.